Gestern: Lesung in Bonn

Endlich ist die Sommerpause vorbei, und das Autorenleben bekommt wieder neuen Schwung! Gestern fand die erste Lesung seit einer gefühlten Ewigkeit statt, und zwar im Rahmen der „Lesereise durch die Altstadt“ in Bonn, die viele namhafte Autoren an ausgefallene Leseorte führt. Ich durfte auf Einladung des Minsk Club Bonn im Pfarrsaal der imposanten Marienkirche in weiterlesen…

Liberté, amitié, maternité

An diesem Wochenende habe ich einen Ausflug gemacht. Eigentlich war es ein Ausflug nach Brüssel, zur Hochzeit eines Studienfreundes. In Wirklichkeit war es aber ein Ausflug in die Vergangenheit. Zu einem Ich, dass ich schon beinahe vergessen hatte. Seit fast fünf Jahren bin ich nun Mutter, seit 10 Jahren mit Aliaksei liiert und in belarussische weiterlesen…

Extraschicht

Gestern war eine besondere Nacht für das Ruhrgebiet. Dann, wenn in Belarus und bei IKEA die Sommersonnenwende gefeiert werden, begeht man hier die Extraschicht. Jeder kennt Midsommar durch die IKEA-Werbung. In vielen Ländern wird die kürzeste Nacht des Jahres gefeiert. In Belarus heißt diese Feier „Kupalle“ oder „Soncavarot“. Traditionell flechten die Frauen Blumenkränze, man tanzt weiterlesen…

Ein Kessel Buntes

Dieser Sonntagmittag ist der erste Moment in einer ganzen, verrückten Woche, in dem ich einmal durchatmen kann und sortiere, was alles so passiert ist und mich auf die nächste, genau so verrückte Woche vorbereite. Begonnen hat die letzte Woche mit einem Ausflug nach Den Haag, wo wir Freunde besucht haben. Wir kennen sie aus Belarus, weiterlesen…

Heimspiel

Das war eine aufregende Woche für „Liebesgrüße aus Minsk“ und für mich! Am Sonntag fand das erste Heimspiel statt, meine erste Lesung in Essen, im heimischen Buchladen „Das Buch in Borbeck“. Der Besitzer war zunächst etwas skeptisch gewesen, ob eine Lesung in unserem kleinen Stadtteil auf Interesse stoßen würde. Die Besuchszahlen und das Feedback haben weiterlesen…

Fast Food im Balkonkasten, Wodka im Park

Ich bin meinen Schwiegereltern so dankbar. Ohne sie gäbe es meinen allerbesten Mann nicht, ohne den wiederum die beiden wundervollen Kinder nicht. Ohne Tamara und Sascha gäbe es kein Datschaobst und keine Datscha und keine getrockneten Steinpilze und keine Himbeermarmelade….und keinen Wodka im Park. … und es gäbe Liebesgrüße aus Minsk nicht. Ohne Tamara und weiterlesen…

"Liebesgrüße aus Minsk" ist da!

Gestern war der große Tag- das Buch ist nun endlich erschienen! Obwohl es eigentlich ein Tag wie jeder andere war, kannte meine Aufregung so gegen 14 Uhr keine Grenzen mehr. Als ich die Verkaufszahlen angeschaut hatte, und der erste mitspielende Belarusse sich im Buch wieder gefunden hat. „Habe ich das wirklich so gesagt?“, fragte er weiterlesen…