#AusziehenundArbeiten

Belarus ist oft wegen eher unangenehmer und nicht unbedingt spaßiger Sachverhalte in der Weltpresse vertreten. Diese Woche gibt es aber auch mal etwas Lustiges zu berichten. Der belarussische Präsident Aliaksandr Lukaschenka hat mit einem Verhaspler während einer Rede zur Wirtschaftslage für einen Internetflashmob gesorgt, der sein Land nun weltweit in die Schlagzeilen und Social-Media Rankings weiterlesen…

Extraschicht

Gestern war eine besondere Nacht für das Ruhrgebiet. Dann, wenn in Belarus und bei IKEA die Sommersonnenwende gefeiert werden, begeht man hier die Extraschicht. Jeder kennt Midsommar durch die IKEA-Werbung. In vielen Ländern wird die kürzeste Nacht des Jahres gefeiert. In Belarus heißt diese Feier „Kupalle“ oder „Soncavarot“. Traditionell flechten die Frauen Blumenkränze, man tanzt weiterlesen…

Ein Kessel Buntes

Dieser Sonntagmittag ist der erste Moment in einer ganzen, verrückten Woche, in dem ich einmal durchatmen kann und sortiere, was alles so passiert ist und mich auf die nächste, genau so verrückte Woche vorbereite. Begonnen hat die letzte Woche mit einem Ausflug nach Den Haag, wo wir Freunde besucht haben. Wir kennen sie aus Belarus, weiterlesen…

Wasser marsch!

Diejenigen, die mein Interview in der Redezeit gehört haben, wissen es schon: Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Keine sechs Jahre, nachdem meine Schwiegereltern das Haus im Dorf am Ende der Welt gekauft haben, wird nun auch schon eine Wasserleitung gelegt! Bisher war es ja so, dass das Wasser aus einem Brunnen kam- und zwar weiterlesen…

Heimspiel

Das war eine aufregende Woche für „Liebesgrüße aus Minsk“ und für mich! Am Sonntag fand das erste Heimspiel statt, meine erste Lesung in Essen, im heimischen Buchladen „Das Buch in Borbeck“. Der Besitzer war zunächst etwas skeptisch gewesen, ob eine Lesung in unserem kleinen Stadtteil auf Interesse stoßen würde. Die Besuchszahlen und das Feedback haben weiterlesen…

Jamala, Ivan und der ESC 2016

Während ich den ersten freien Samstagabend seit Ewigkeiten alleine auf dem Sofa verbrachte (Aliaksei ist zu einem Blitzbesuch nach Minsk gefahren), fiel mir auf, dass das Schauen des Eurovision Song Contest mit einer eindeutigen Belarussifizierung meiner Person einhergeht. In Deutschland ist es zumeist so, dass der ESC an einem vorbeizieht, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. weiterlesen…

Meine erste Lesung in Dresden

In der letzten Woche fand die allererste Lesung zu „Liebesgrüße in Minsk“ in Dresden statt, und ich weiß nun, was ich lange geahnt habe: Autorin ist mein absoluter Traumjob! Die erste Lesung am anderen Ende von Deutschland fand in Zusammenarbeit mit dem Verein Kultur Aktiv statt, der im Rahmen der Europawoche eine ganze Reihe toller weiterlesen…

Fast Food im Balkonkasten, Wodka im Park

Ich bin meinen Schwiegereltern so dankbar. Ohne sie gäbe es meinen allerbesten Mann nicht, ohne den wiederum die beiden wundervollen Kinder nicht. Ohne Tamara und Sascha gäbe es kein Datschaobst und keine Datscha und keine getrockneten Steinpilze und keine Himbeermarmelade….und keinen Wodka im Park. … und es gäbe Liebesgrüße aus Minsk nicht. Ohne Tamara und weiterlesen…

"Liebesgrüße aus Minsk" ist da!

Gestern war der große Tag- das Buch ist nun endlich erschienen! Obwohl es eigentlich ein Tag wie jeder andere war, kannte meine Aufregung so gegen 14 Uhr keine Grenzen mehr. Als ich die Verkaufszahlen angeschaut hatte, und der erste mitspielende Belarusse sich im Buch wieder gefunden hat. „Habe ich das wirklich so gesagt?“, fragte er weiterlesen…

PrachtkerlInnen

Die nächsten Tagen vergehen mit essen, essen, essen und … essen. Wenn deine Schwiegermutter dich nach zwei Monaten wiedersieht und ausruft: „Kindchen, was bist du dünn geworden!“, ist es ihr persönliches Ziel, dass du mit MINDESTENS zwei Kilogramm mehr wieder gen Heimat fährst. Sie zaubert für uns alles, was das belarussische Repertoire so zu bieten weiterlesen…