Fast Food im Balkonkasten, Wodka im Park

Ich bin meinen Schwiegereltern so dankbar. Ohne sie gäbe es meinen allerbesten Mann nicht, ohne den wiederum die beiden wundervollen Kinder nicht. Ohne Tamara und Sascha gäbe es kein Datschaobst und keine Datscha und keine getrockneten Steinpilze und keine Himbeermarmelade….und keinen Wodka im Park. … und es gäbe Liebesgrüße aus Minsk nicht. Ohne Tamara und weiterlesen…

"Liebesgrüße aus Minsk" ist da!

Gestern war der große Tag- das Buch ist nun endlich erschienen! Obwohl es eigentlich ein Tag wie jeder andere war, kannte meine Aufregung so gegen 14 Uhr keine Grenzen mehr. Als ich die Verkaufszahlen angeschaut hatte, und der erste mitspielende Belarusse sich im Buch wieder gefunden hat. „Habe ich das wirklich so gesagt?“, fragte er weiterlesen…

PrachtkerlInnen

Die nächsten Tagen vergehen mit essen, essen, essen und … essen. Wenn deine Schwiegermutter dich nach zwei Monaten wiedersieht und ausruft: „Kindchen, was bist du dünn geworden!“, ist es ihr persönliches Ziel, dass du mit MINDESTENS zwei Kilogramm mehr wieder gen Heimat fährst. Sie zaubert für uns alles, was das belarussische Repertoire so zu bieten weiterlesen…

Liebesgrüße aus Minsk

… schicke ich euch heute, denn mental bin ich schon hier:   Morgen geht es los, nach Belarus. Erstmal ins Dorf ans Ende der Welt. Es wird diesmal eine spannende Anreise, denn wir machen uns erst morgen, also am letzten Tag des Jahres, auf den Weg, und wollen trotzdem das neue Jahr in Slabada begrüßen. weiterlesen…