Liberté, amitié, maternité

An diesem Wochenende habe ich einen Ausflug gemacht. Eigentlich war es ein Ausflug nach Brüssel, zur Hochzeit eines Studienfreundes. In Wirklichkeit war es aber ein Ausflug in die Vergangenheit. Zu einem Ich, dass ich schon beinahe vergessen hatte. Seit fast fünf Jahren bin ich nun Mutter, seit 10 Jahren mit Aliaksei liiert und in belarussische weiterlesen…

Mama-Vertalotschik- Helikoptermama im Dorf

Nachdem die Formalitäten  in der Stadt erledigt waren, machten wir uns sofort auf den Weg ins Dorf. Seitdem wir dort angekommen sind, bin ich dabei, mein kleines, quirliges Kind vor scheinbar fatalen Unfällen zu bewahren. Vor drei Jahren, als Kasimir im selben Alter war, war das weniger stressig. Das mag daran liegen, dass der Prototyp weiterlesen…

Extraschicht

Gestern war eine besondere Nacht für das Ruhrgebiet. Dann, wenn in Belarus und bei IKEA die Sommersonnenwende gefeiert werden, begeht man hier die Extraschicht. Jeder kennt Midsommar durch die IKEA-Werbung. In vielen Ländern wird die kürzeste Nacht des Jahres gefeiert. In Belarus heißt diese Feier „Kupalle“ oder „Soncavarot“. Traditionell flechten die Frauen Blumenkränze, man tanzt weiterlesen…

Ein Kessel Buntes

Dieser Sonntagmittag ist der erste Moment in einer ganzen, verrückten Woche, in dem ich einmal durchatmen kann und sortiere, was alles so passiert ist und mich auf die nächste, genau so verrückte Woche vorbereite. Begonnen hat die letzte Woche mit einem Ausflug nach Den Haag, wo wir Freunde besucht haben. Wir kennen sie aus Belarus, weiterlesen…

Wasser marsch!

Diejenigen, die mein Interview in der Redezeit gehört haben, wissen es schon: Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Keine sechs Jahre, nachdem meine Schwiegereltern das Haus im Dorf am Ende der Welt gekauft haben, wird nun auch schon eine Wasserleitung gelegt! Bisher war es ja so, dass das Wasser aus einem Brunnen kam- und zwar weiterlesen…

Sänk ju for träwelling.

Ich hatte euch ja noch versprochen zu erzählen, wie unser Trip quer durch Deutschland mit der Deutschen Bahn ablief. Leider gibt es von Essen nach Dresden keine Direktverbindung, so dass wir zwei Mal umsteigen mussten- in Hannover und in Leipzig. Gut gelaunt und schwer bepackt starteten meine Schwester und ich gegen neun Uhr morgens und weiterlesen…

PrachtkerlInnen

Die nächsten Tagen vergehen mit essen, essen, essen und … essen. Wenn deine Schwiegermutter dich nach zwei Monaten wiedersieht und ausruft: „Kindchen, was bist du dünn geworden!“, ist es ihr persönliches Ziel, dass du mit MINDESTENS zwei Kilogramm mehr wieder gen Heimat fährst. Sie zaubert für uns alles, was das belarussische Repertoire so zu bieten weiterlesen…

Schlittenfahrt, Schlittenfahrt, Schlittenfahrt im Schnee….

Ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr! Wir sind seit nunmehr 10 Tagen in Minsk und haben schon so einiges erlebt und einige Tonnen Essen vertilgt. Unser Aufenthalt begann abenteuerlich, denn es war keinesfalls klar, ob wir mit Belarus vor dem neuem Jahr erreichen würden. Aber am Ende klappte alles gut:  unser Flugzeug weiterlesen…

Wer aussortiert ist nur zu faul zum Suchen

Minsk hat uns wieder! Anfang der Woche sind wir mit Sack und Pack und beiden Kindern angereist. Beide haben zum Glück das Reisegen geerbt und den Trip über Vilnius problemlos mitgemacht. Die litauische Hauptstadt hat uns verzaubert! Nach einem langen Aufenthalt in Deutschland war es toll, wieder die Luft Osteuropas zu schnuppern- damit meine ich weiterlesen…

Zum Männertag: Nur echte Männer können Papa

Heute geht einer der besten Monate meines Lebens zu Ende. Vor einem Monat kam unser neuestes Familienmitglied zur Welt, und es begannen vier Wochen Honeymoon zu Viert. Noch jetzt, obwohl nun langsam wirklich meine Hormone wieder auf Normal Null sind und ich bei der Save the Children- Werbung nicht mehr Rotz und Wasser heule, kommt weiterlesen…