Jamala, Ivan und der ESC 2016

Während ich den ersten freien Samstagabend seit Ewigkeiten alleine auf dem Sofa verbrachte (Aliaksei ist zu einem Blitzbesuch nach Minsk gefahren), fiel mir auf, dass das Schauen des Eurovision Song Contest mit einer eindeutigen Belarussifizierung meiner Person einhergeht. In Deutschland ist es zumeist so, dass der ESC an einem vorbeizieht, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. weiterlesen…

Fast Food im Balkonkasten, Wodka im Park

Ich bin meinen Schwiegereltern so dankbar. Ohne sie gäbe es meinen allerbesten Mann nicht, ohne den wiederum die beiden wundervollen Kinder nicht. Ohne Tamara und Sascha gäbe es kein Datschaobst und keine Datscha und keine getrockneten Steinpilze und keine Himbeermarmelade….und keinen Wodka im Park. … und es gäbe Liebesgrüße aus Minsk nicht. Ohne Tamara und weiterlesen…

PrachtkerlInnen

Die nächsten Tagen vergehen mit essen, essen, essen und … essen. Wenn deine Schwiegermutter dich nach zwei Monaten wiedersieht und ausruft: „Kindchen, was bist du dünn geworden!“, ist es ihr persönliches Ziel, dass du mit MINDESTENS zwei Kilogramm mehr wieder gen Heimat fährst. Sie zaubert für uns alles, was das belarussische Repertoire so zu bieten weiterlesen…

Schlittenfahrt, Schlittenfahrt, Schlittenfahrt im Schnee….

Ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr! Wir sind seit nunmehr 10 Tagen in Minsk und haben schon so einiges erlebt und einige Tonnen Essen vertilgt. Unser Aufenthalt begann abenteuerlich, denn es war keinesfalls klar, ob wir mit Belarus vor dem neuem Jahr erreichen würden. Aber am Ende klappte alles gut:  unser Flugzeug weiterlesen…

Kalte pinke Suppe

Gerade ist mir aufgefallen, dass ich mein allerliebstes Sommerrezept noch gar nicht auf dem Blog verewigt habe! So geht das nicht. Hier also das Rezept für meine pinke Suppe, Holodnik: Ca. vier mittelgroße Knollen Rote Bete kochen und pellen oder fertige gegarte kaufen , klein schneiden, einen Liter Buttermilch drüber gießen, eine halbe Schlangengurke oder weiterlesen…

Wer aussortiert ist nur zu faul zum Suchen

Minsk hat uns wieder! Anfang der Woche sind wir mit Sack und Pack und beiden Kindern angereist. Beide haben zum Glück das Reisegen geerbt und den Trip über Vilnius problemlos mitgemacht. Die litauische Hauptstadt hat uns verzaubert! Nach einem langen Aufenthalt in Deutschland war es toll, wieder die Luft Osteuropas zu schnuppern- damit meine ich weiterlesen…

Von Mardern und Buspinklern

Für alle, die sich gefragt haben, wie es uns gestern ergangen ist: Ich glaube, das ist eine Woche Survival-Training extra für mich. Gestern morgen nämlich, als ich dann am Frühstückstisch saß, traute ich meinen Augen nicht, als es auf einmal schneeregnete und ich die Autos mit einer weißen Schneehaube vorbei fahren sah. Da ist ein weiterlesen…

Zum Männertag: Nur echte Männer können Papa

Heute geht einer der besten Monate meines Lebens zu Ende. Vor einem Monat kam unser neuestes Familienmitglied zur Welt, und es begannen vier Wochen Honeymoon zu Viert. Noch jetzt, obwohl nun langsam wirklich meine Hormone wieder auf Normal Null sind und ich bei der Save the Children- Werbung nicht mehr Rotz und Wasser heule, kommt weiterlesen…

Allen ein frohes neues Jahr! Усім з новым годам!

Mal wieder ist es der letzte Abend des Jahres und ich freue mich diebisch über die halbe Stunde, die ich in Ruhe über das vergangene Jahr nachdenken kann. Es war ein spannendes Jahr, dass mir Einblicke in gleich zwei interessante Branchen verschafft hat: Zum einen die kurze Zeit, in der ich gelernt habe, wie eine weiterlesen…

Kollektivbild mit Dame- Katjas Reportage

Djevochka, djevuschka, zhenchschyna, tjotja. Das sind die Stationen, die man als Frau in einem russischsprachigen Land durchläuft. Vom kleinen Mädchen-djevochka- wird man zur jungen Frau -djevushka. Diese Anrede wird aber durchaus auch von Männern gebraucht, um Frauen, die offensichtlich schon eine zhentschschyna, zu schmeicheln und etwas zu bekommen. Eine Tjetja, also Tante, ist ein Genre weiterlesen…