Wasser marsch!

Diejenigen, die mein Interview in der Redezeit gehört haben, wissen es schon: Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Keine sechs Jahre, nachdem meine Schwiegereltern das Haus im Dorf am Ende der Welt gekauft haben, wird nun auch schon eine Wasserleitung gelegt! Bisher war es ja so, dass das Wasser aus einem Brunnen kam- und zwar weiterlesen…

Heimspiel

Das war eine aufregende Woche für „Liebesgrüße aus Minsk“ und für mich! Am Sonntag fand das erste Heimspiel statt, meine erste Lesung in Essen, im heimischen Buchladen „Das Buch in Borbeck“. Der Besitzer war zunächst etwas skeptisch gewesen, ob eine Lesung in unserem kleinen Stadtteil auf Interesse stoßen würde. Die Besuchszahlen und das Feedback haben weiterlesen…

Jamala, Ivan und der ESC 2016

Während ich den ersten freien Samstagabend seit Ewigkeiten alleine auf dem Sofa verbrachte (Aliaksei ist zu einem Blitzbesuch nach Minsk gefahren), fiel mir auf, dass das Schauen des Eurovision Song Contest mit einer eindeutigen Belarussifizierung meiner Person einhergeht. In Deutschland ist es zumeist so, dass der ESC an einem vorbeizieht, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. weiterlesen…

Meine erste Lesung in Dresden

In der letzten Woche fand die allererste Lesung zu „Liebesgrüße in Minsk“ in Dresden statt, und ich weiß nun, was ich lange geahnt habe: Autorin ist mein absoluter Traumjob! Die erste Lesung am anderen Ende von Deutschland fand in Zusammenarbeit mit dem Verein Kultur Aktiv statt, der im Rahmen der Europawoche eine ganze Reihe toller weiterlesen…

Fast Food im Balkonkasten, Wodka im Park

Ich bin meinen Schwiegereltern so dankbar. Ohne sie gäbe es meinen allerbesten Mann nicht, ohne den wiederum die beiden wundervollen Kinder nicht. Ohne Tamara und Sascha gäbe es kein Datschaobst und keine Datscha und keine getrockneten Steinpilze und keine Himbeermarmelade….und keinen Wodka im Park. … und es gäbe Liebesgrüße aus Minsk nicht. Ohne Tamara und weiterlesen…

"Liebesgrüße aus Minsk" ist da!

Gestern war der große Tag- das Buch ist nun endlich erschienen! Obwohl es eigentlich ein Tag wie jeder andere war, kannte meine Aufregung so gegen 14 Uhr keine Grenzen mehr. Als ich die Verkaufszahlen angeschaut hatte, und der erste mitspielende Belarusse sich im Buch wieder gefunden hat. „Habe ich das wirklich so gesagt?“, fragte er weiterlesen…

PrachtkerlInnen

Die nächsten Tagen vergehen mit essen, essen, essen und … essen. Wenn deine Schwiegermutter dich nach zwei Monaten wiedersieht und ausruft: „Kindchen, was bist du dünn geworden!“, ist es ihr persönliches Ziel, dass du mit MINDESTENS zwei Kilogramm mehr wieder gen Heimat fährst. Sie zaubert für uns alles, was das belarussische Repertoire so zu bieten weiterlesen…

Schlittenfahrt, Schlittenfahrt, Schlittenfahrt im Schnee….

Ich wünsche allen ein frohes und gesundes neues Jahr! Wir sind seit nunmehr 10 Tagen in Minsk und haben schon so einiges erlebt und einige Tonnen Essen vertilgt. Unser Aufenthalt begann abenteuerlich, denn es war keinesfalls klar, ob wir mit Belarus vor dem neuem Jahr erreichen würden. Aber am Ende klappte alles gut:  unser Flugzeug weiterlesen…

Liebesgrüße aus Minsk

… schicke ich euch heute, denn mental bin ich schon hier:   Morgen geht es los, nach Belarus. Erstmal ins Dorf ans Ende der Welt. Es wird diesmal eine spannende Anreise, denn wir machen uns erst morgen, also am letzten Tag des Jahres, auf den Weg, und wollen trotzdem das neue Jahr in Slabada begrüßen. weiterlesen…

Eine Bootsfahrt, die ist lustig….

Mein Schwiegervater, der Oberst im Ruhestand, ist im Aufruhr. Er bekommt hochrangigen Besuch im Dorf, wo er übersommert. Ehemalige Führungspersonen der Streitkräfte eines Bruderstaates im jugendlichen Alter von 75 und 82 sollen ihn im Rahmen eines offiziellen Veteranenaustausches besuchen und mit ihm eine Bootsfahrt unternehmen. Der schwiegerväterliche Garagennachbar war im Orgaisationskommitee dieses Besuches, und da weiterlesen…