Ostern auf dem Dorf

An diesem Wochenende haben wir das orthodoxe Osterfest gefeiert- und zwar auf dem Dorf! Einen ganzen regnerischen Minsker Freitag habe ich damit zugebracht, große und kleine Kulitsche zu backen, damit wir auch was zum Tauschen haben. Ihr erinnert euch an die Bräuche? In Minsk hat es in Strömen geregnet und wir sind bei 10°C losgefahren- weiterlesen…

Zum Welttag der gesunden Ernährung: Mantateller-Fusion

Zum Welttag der gesunden Ernährung fühle ich mich bemüßigt, auch einen Beitrag zu leisten. Das mit der gesunden Ernährung ist hier in Belarus ja zweischneidig. Einerseits gibt es hier ja dank der Datschen einige Woche im Jahr herrlichstes Bio-Demeter-Gemüse aus eigenem Anbau. Das ist besonders dann schön, wenn die Datscha nicht allzu nah an der weiterlesen…

Last-Minute-Geschenk zum Männertag

Heute ist mal wieder der Tag der Verteidiger des Vaterlandes (eine genauere Beschreibung der Gepflogenheiten und was es mit diesem Tag auf sich hat gibt es hier)! Falls ihr vergessen habt, eurem Mann oder Bruder oder Schwiegervater Rasierschaum zu kaufen, oder falls er keinen Bartwuchs hat, und falls Socken auch nicht in Frage kommen, weil weiterlesen…

Ode an die Graupensuppe

Es herrscht allgemein Konsens darüber, dass in Deutschland vieles besser ist als in Belarus. Das ist wahr, es gibt allerdings einige Ausnahmen von dieser Regel. Eine dieser Ausnahmen ist die Graupensuppe. Sie ist perfekt geeignet für kalte Herbsttage. Die haben wir hier übrigens wirklich: Heute morgen fiel der erste Schnee! Ich habe ihn darauf hingewiesen, weiterlesen…

Esst mehr Salat "Zdorovie"

Das waren 48 Stunden nach meinem Gusto: Sonntag: Ich bin erkältet und darf ja keine Medikamente nehmen. Also greife ich auf Hausmittel zurück, unter anderem den Salat „Zdovorie“, den ich sehr empfehlen kann und der prima Abwehrkräfte schafft, vor allem dadurch, dass er rohen Knoblauch enthält und potenzielle Anstecker sich infolge des Verzehrs von einem weiterlesen…

Couture, Kultur und Kürbisse

In den letzten Wochen ist richtig Schwung in das Leben in Minsk gekommen. Woher das kommt? Ich vermute, es ist darauf zurück zu führen, dass sich Land und Leute mal wieder mit aller Macht gegen den herannahenden Winter aufbäumen. Hinzu kam der „Tag des Wissens“, der 1. September, der den Beginn des akademischen Jahres markiert. weiterlesen…

Genug Gemüse!

Hilfe. Ich bin vergraben unter Bergen von PflaumenBirnenBohnen, die darauf warten, in irgendeiner Form von mir winterfest gemacht zu werden. Gerade wollte ich meinen neugewonnenen Elan in eine erneute vertiefte Phase meiner Promotion stecken- da sind die Birnen und Äpfel reif! Und der Mais und die Tomaten und Kohlrabi und Rote Beten und und und. weiterlesen…

Avanturisty 2: Urlaub à la sovietique

Was machen die Avanturisty, wenn Urlaubszeit ist? Sie fahren entweder an die Krim, oder nach Jurmala an die lettische Ostseeküste. Da selbst mir als überzeugter Zugfahrerin nicht klar ist, worin der Spaß besteht, eine Woche lang in einem überfüllten und -hitzten Zug in einem Waggon mit Holzpritschen zu fahren, um dann anschließend noch in einen weiterlesen…

Avanturisty- kleiner Reiseführer durch das sommerliche Minsk

Minsk ist im Sommer wunderschön! Die Stadt lebt, die Tage sind lang, und es gibt so viel zu entdecken! Kleine Cafés, lauschige Höfe, verwunschene Schlösser- es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hier ein paar Reisetips für das sommerliche Minsk. Anfang Juli  (und das ist jetzt schon wieder eine Ewigkeit her!) kam zu uns Besuch weiterlesen…

Maslenica: Pfannkuchenfest

Nachdem wir den Tag der Verteidiger des Vaterlandes hinter uns gebracht haben, gab es am Wochenende schon wieder die nächste Gelegenheit, sich den Bauch voll zu schlagen. Am Ende des Winters (oder dann, wenn man denkt, der Winter müsste nun bald mal zu Ende sein, weil er schon gefühlte zehn Jahre andauert), feiert man in weiterlesen…