Das Babuschka- Experiment* Teil 2

In belarussischen Familie spielt die Babuschka eine elementare Rolle. Oft läuft ohne sie gar nichts. Auch  wir haben unsere belarussische Oma eingeflogen, damit sie die Kinder hütet, während ich eine Weiterbildung zum Social Media Manager mache. So ist das in Deutschland: Die Kinder sind betreut, bis mittags. Danach obliegen sie bei uns aktuell meiner Bespaßungshoheit. weiterlesen…

Besuch in der Minsker Kinderpoliklinik

Einer der ersten Wege im neuen Jahr führte uns in die Poliklinik für Kinder in Minsk. In schönster Tradition erkrankte eines unserer Kinder im Flugzeug; Paulina landete schon mit 39°C in Vilnius. Der umständliche Transfer bis ins Dorf- im zugigen Linienbus zum Bahnhof, dort im Café auf den Zug warten, dann mit dem Zug über weiterlesen…

Das Babuschka-Experiment*

Seit zehn Tagen wohnt unsere belarussische Babuschka bei uns, um sich während meiner Weiterbildung zur Online-Redateukteurin um die Kinder zu kümmern. Das klappt bisher erstaunlich gut und empfiehlt sich zur Nachahmung. Für belarussische Familien ist es Gang und Gäbe, dass die Oma tagelang bei der jungen Familie wohnt, um ihnen unter die Arme zu greifen. weiterlesen…

Liberté, amitié, maternité

An diesem Wochenende habe ich einen Ausflug gemacht. Eigentlich war es ein Ausflug nach Brüssel, zur Hochzeit eines Studienfreundes. In Wirklichkeit war es aber ein Ausflug in die Vergangenheit. Zu einem Ich, dass ich schon beinahe vergessen hatte. Seit fast fünf Jahren bin ich nun Mutter, seit 10 Jahren mit Aliaksei liiert und in belarussische weiterlesen…

Mama-Vertalotschik- Helikoptermama im Dorf

Nachdem die Formalitäten  in der Stadt erledigt waren, machten wir uns sofort auf den Weg ins Dorf. Seitdem wir dort angekommen sind, bin ich dabei, mein kleines, quirliges Kind vor scheinbar fatalen Unfällen zu bewahren. Vor drei Jahren, als Kasimir im selben Alter war, war das weniger stressig. Das mag daran liegen, dass der Prototyp weiterlesen…

Ein Kessel Buntes

Dieser Sonntagmittag ist der erste Moment in einer ganzen, verrückten Woche, in dem ich einmal durchatmen kann und sortiere, was alles so passiert ist und mich auf die nächste, genau so verrückte Woche vorbereite. Begonnen hat die letzte Woche mit einem Ausflug nach Den Haag, wo wir Freunde besucht haben. Wir kennen sie aus Belarus, weiterlesen…

Wasser marsch!

Diejenigen, die mein Interview in der Redezeit gehört haben, wissen es schon: Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Keine sechs Jahre, nachdem meine Schwiegereltern das Haus im Dorf am Ende der Welt gekauft haben, wird nun auch schon eine Wasserleitung gelegt! Bisher war es ja so, dass das Wasser aus einem Brunnen kam- und zwar weiterlesen…

Sänk ju for träwelling.

Ich hatte euch ja noch versprochen zu erzählen, wie unser Trip quer durch Deutschland mit der Deutschen Bahn ablief. Leider gibt es von Essen nach Dresden keine Direktverbindung, so dass wir zwei Mal umsteigen mussten- in Hannover und in Leipzig. Gut gelaunt und schwer bepackt starteten meine Schwester und ich gegen neun Uhr morgens und weiterlesen…

PrachtkerlInnen

Die nächsten Tagen vergehen mit essen, essen, essen und … essen. Wenn deine Schwiegermutter dich nach zwei Monaten wiedersieht und ausruft: „Kindchen, was bist du dünn geworden!“, ist es ihr persönliches Ziel, dass du mit MINDESTENS zwei Kilogramm mehr wieder gen Heimat fährst. Sie zaubert für uns alles, was das belarussische Repertoire so zu bieten weiterlesen…